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Geo-Heft 12/76 - Dezember /1976

Das dritte Geo-Heft aus dem Jahr 76, gedruckt in nicht mehr ganz so extrem niedriger Auflage, trotzdem heute sehr schwierig zu bekommen. Die ersten drei Hefte (10-12/76) sind DIE Sammlerhefte überhaupt, erst danach stiegen die Druckauflagen merklich an, da die ersten Abonnenten gewonnen worden waren bzw. der Abo-Verkauf angelaufen war und der Verlag auf den unerwarteten Erfolg reagiert hatte.

Noch heute topaktuell: Der Bericht über den Tagebergbau im Rheinland!

Inhalt:

LADAKH: Vorhof zum Nirwana - Im nördlichen Indien feiert ein Bergvolk einen Knaben, der als Wiedergeburt einer Gottheit gilt. Heinrich Harrer und Ernst Haas berichten!
HOCHSEEFISCHEREI: Im Orkan vor Grönland auf Rotbarsch - Fischfang ist noch immer Knochenarbeit und volles Risiko. GEO-Reporter bekamen das an Bord der "köln" im Eismeer zu spüren
INDIOS: Die letzten Krieger vom Orinoco - im im unzugänglichen Urwald Venezuelas am Oberlauf des Orinoco, herrscht Männerüberschuß, weil die Indios lieber Knaben aufziehen - künftige Krieger. Napoleon A. Chagnon, amerikanischer Wissenschaftler, hat vier Jahre bei den Yanomamö gelebt
BRAUNKOHLE: Die erdfressenden Giganten zwischen Köln und Aachen - damit Deutschland Energie hat, müssen Menschen vor Riesenbaggern weichen. GEO war vor Ort
HONGKONG: Perle im Maul des roten Drachen - Peking muß keine Truppen aufbieten, um die britische Kolonie vor Ablauf des Pachtvertrages zu schlucken. Ein Anruf in London würde genügen. GEO hat sich in Hongkong umgesehen, das Fazit: auch mit der gestundeten Zeit läßt sich´s leben
CAMARGUE: Die wilden weißen Pferde - zäh sind sie, wild und unglaublich anpassungsfähig - die legendären Camarguais. Bewundernde Bilder aus Südfrankreich

u.v.m.


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